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Dunkle Welten

Musikreviews – Garantiert journalistisch inkorrekt.

Reingehört: Peter Heppner – Confessions & Doubts / TanzZwang

Als wäre er nie weg gewesen

Dass Peter Heppner nach sechs Jahren (und schweren Gesundheitlichen Rückschlägen) ein neues Album veröffentlicht, ist ja allein schon eine erfreuliche Tatsache. Dass das neue Werk „Confessions & Doubts“ aber sogar noch einen Begleiter in Form eines weiteren vollwertigen Albums bekommt, dürfte der Traum eines jeden Fans sein. Mit der Fanbox, bestehend aus vier CDs, bekommt man dann gleich zweieinhalb Stunden Musik von dem Mann mit der unverwechselbaren Stimme.

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Review: Dauþuz – Des Zwerges Fluch

Verflucht kurz

Die deutsche Black Metal Formation Dauþuz entführen uns mit ihrem neusten Opus „Des Zwerges Fluch“ wieder tief in die Unterwelt. Wie schon im Vorgänger „Die Grubenmähre“ treten wir eine Reise durch endlose Stollen und finstere Minen an. Ob wir wohl jemals wieder heil herausfinden?

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Review: Saltatio Mortis – Brot und Spiele

Ein schmaler Grat

Drei Jahre hat es nun gedauert, bis das von Fans und Presse frenetisch gefeierte Album „Zirkus Zeitgeist“ von Saltatio Mortis einen Nachfolger bekam. „Brot und Spiele“ ist der Titel des mit Spannung erwarteten neuen Werkes der potenten Spielleute und zeigt gleich auf, dass der erprobte und mit Top-Plazierungen in den Charts belohnte Weg konsequent fortgesetzt wird. Es gab im Vorfeld bereits schon einige Songs zu hören, die von der treuen Anhängerschaft der Band ungewohnt kritisch und teils enttäuscht aufgenommen und kommentiert wurden. Ob sich das Album dennoch lohnt, erfahrt ihr im folgenden Text.

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Reingehört: Versengold – Nacht der Balladen 2018

Zwei Stunden Gänsehaut

In den etwas mehr als zwei Jahren, die diese Seite schon existiert, habe ich noch nie ein Live-Album rezensiert. Das hat natürlich auch gute Gründe, denn grundsätzlich kann eine Tonaufnahme niemals das echte Gefühl einer Liveshow vermitteln und darum habe ich Live-CDs und -DVDs immer eher für Geldverschwendung gehalten. Wenn es aber eine Band zu leisten vermag, einen Konzertmitschnitt zu veröffentlichen, der dennoch unter die Haut geht, dann wohl die in meinen Augen beste Live-Band Deutschlands. Die Rede ist von Versengold, die Anfang 2018 vier ganz besondere Abende mit ihren Fans verbracht haben und uns nun daran teilhaben lassen.

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Review: Obseqvies – The Hours Of My Wake

Wach bleiben!

Im Herzen von Finnland erhebt sich eine neue Macht im Doom Metal. Obseqvies liefern mit ihrem Debüt „The Hours Of My Wake“ eine wahrhaft feine Scheibe ab, die den klassischen Drone Doom in all seiner Kraft und Schwergängigkeit zelebriert. Mehr dazu im folgenden Text.

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Review: Laura Carbone – Empty Sea

Betont Gefühlvoll

Die deutsch-italienische Künstlerin Laura Carbone lieferte kürzlich, gut drei Jahre nach dem gefeierten Vorgänger, endlich eine neue Platte ab. „Empty Sea“ heißt sie und wurde bereits von Fans und Fachpresse euphorisch gefeiert. Diese Reaktionen haben auch mich neugierig gemacht. Neun neue Songs, natürlich alle aus eigener Feder, gibt es zu hören, alle voller Melancholie und Gefühl. Aber ist das Album wirklich so gut, wie alle sagen? Ich habe mir eine Meinung gebildet, die ihr nun lesen könnt.

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Reingehört: Off Limits – Entropia

Mit Zahnrad und Zylinder

Steampunk ist ein Phänomen für sich. Es ist eine unsagbar faszinierende Subkultur, die zahlreiche Anhänger zählt. Dennoch gibt es hierzulande kaum Bands und Festivals, die diese Richtung bedienen. Zumindest deutlich weniger, als beispielsweise die Mittelalterszene, mit der es einige Überschneidungen gibt. Auch ich hatte lange Zeit wenig Berührungspunkte mit klassischem Steampunk. Doch nun ist ein Album bei mir gelandet, das es mir wirklich angetan hat: „Entropia“ von Off Limits.

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Reingehört: Geisterfels – La névrose de la pierre

Ein Spaziergang am Wasser

Was kommt dabei heraus, wenn man Black Metal mit romantisch-historischer Poesie mischt und das Ganze dann auch noch ins Französische übersetzt? Ein interessantes Album allemal, wie Geisterfels mit ihrem Debüt „La névrose de la pierre“ eindrucksvoll beweisen.

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Review: Unplaces – Changes

Die Zukunft gehört den Mutigen

Dieses Mal soll es um eine Band gehen, die nun wahrlich in gar keine Schublade passt. Das Trio Unplaces (ehemals NRT) um Frontfrau und Mastermind Dorette Gonschorek veröffentlicht dieser Tage ein wahrlich sperriges Stück Musik, welches faszinierender nicht sein könnte. Genau das Richtige für eine umfassende Betrachtung. Vorhang auf für „Changes“!

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