Neues aus dem ewigen Äther

Hallo, hier spricht Welle: Erdball, Symphonie der Zeit…

…so fängt seit Menschengedenken jede neue Sendung dieses einzigartigen Senders an. Bis jetzt. Denn auf der neuen CD „Gaudeamus Igitur“ fehlen diese Worte völlig. So geht natürlich auch ein gutes Stück Wiedererkennungswert und Charme verloren. Mal sehen, ob man die Sendung trotzdem genießen kann.

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Neben den Texten, gibt es im Begleitheftchen auch ein kniffliges Rätsel.

Mit seinen zehn Titeln reiht sich dieses Werk in die Serie der Mini-Alben von Welle:Erdball ein.  Man bekommt gewohnt gute Funkhaus-Qualität geliefert. Die Melodien gehen in’s Ohr und die Texte sind stark pointiert und einprägsam. Stillstand gilt es bei den meisten anderen Bands zu kritisieren, aber bei Welle:Erdball gehört er irgendwie zum Konzept.

Besonders stark finde ich das morbide „L’inconnue de la Seine“ und das bemerkenswerte  C=64-Stück „Stirb mir nicht weg“. Zwei tolle Anspieltipps, wobei die Meinungen wie immer sehr weit auseinander gehen werden.

Lasst euch also gesagt sein, dass dieses Werk mit so toller Musik und so vielen Überraschungen aufwartet, dass keiner es versäumen sollte, noch dazu bei einem sehr geringen Preis.

 

In folgendem Clip hört ihr einige Töne und lest einige Termine:

 

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